Selfpublishing

„Selfpublishing“ ist das Zauberwort, mit dem ich mich in den letzten Wochen intensiv beschäftigt habe. Denn mein Roman „Soap“ soll genau auf diesem Weg das Licht der Öffentlichkeit erblicken: Selbst publiziert. Dazu habe ich ein paar Fragen an alle Leser und würde mich sehr über Feedback freuen! Um Folgendes geht es:

Zur Zeit läuft noch die Phase, in der die Testleser mir Feedback zu dem Manuskript meines Romans geben, aber gedanklich bin ich schon einen Schritt weiter. Denn dass Weihnachten für den Verkauf von Büchern ein eingebauter Turbo ist, gilt sicher nicht als Geheimtipp. Entsprechend peile ich mit festem Blick eine Veröffentlichung Ende November an. Bisher hatte ich dabei ein gravierendes Problem. Wenn man ein Buch selbst herausgeben will, hat man nicht viele Möglichkeiten. Es gibt zwar theoretisch solche Abenteuer wie einen Verlag gründen, eine Druckerei beauftragen und sich selbst um den Vertrieb kümmern, aber so weit geht meine Experimentierlust nun auch wieder nicht – vor allem fehlt mir dafür die Zeit. Außerdem möchte ich eigentlich keine größeren Summen vorab investieren. Ob der Verkauf des Buches wirklich nennenswerte Geldern bringt, steht ja noch komplett in den Sternen.

Also landet man ziemlich schnell bei sogenannten Print-on-Demand-Verlagen. Bekannte Namen sind hier z.B. BoD, epubli oder lulu. Das Prinzip ist immer dasselbe: Man kann auf der Internetseite des Anbieters sein eigenes Buch hochladen und zusammenbasteln. Der Verlag nimmt es dann (meist kostenlos oder gegen eine geringe Gebühr) in seinen Vertrieb auf und wenn es jemand bestellt, wird das Buch gedruckt und versendet. Aber auch nur dann, wodurch sich die Investitionen sehr in Grenzen halten. Man kann selbst den Preis für den Verkauf festlegen und dadurch auch seinen eigenen Gewinn. Natürlich kann man den Preis nicht beliebig niedrig ansetzen, weil sich die Kosten für den Druck und den Verlag ja rechnen müssen. Das heißt man hat – je nach Seitenzahl – einen Mindestpreis. Und wenn ich den für Soap (bei derzeit ca. 240 Seiten) errechnen lasse, lande ich bei allen Anbietern bei einem Mindestladenpreis von 13 Euro und mehr! Dabei hab ich selbst noch keinen Cent verdient und das Buch würde nur über die (nicht unbedingt öffentlich weithin bekannte) Internetseite des Anbieters vertrieben. Will ich eine ISBN-Nummer und einen theoretischen Vertrieb „überall“, kostet es noch mal mehr. Sinn macht das alles also erst, wenn ich am Ende das Taschenbuch für 15 Euro verkaufen lassen. Ganz ehrlich: Das wäre mir selbst zu viel für einen gar nicht so dicken Roman eines unbekannten Debütautoren. Hinzu kommt, dass es ja als zweite Variante für die Veröffentlichung das eBook gibt, das ich sehr viel günstiger anbieten könnte. Hier mache ich schon ab einem Verkaufspreis von drei Euro Gewinn. Wie absurd wäre es, ein eBook für 3-7 Euro anzubieten und das Taschenbuch für 15 Euro?

Eigentlich reifte in mir gerade die Erkenntnis, dass es wohl erst einmal nur ein eBook geben wird – was ich sehr bedauern würde, denn auch ich bin trotz aller Internetaffinität ein haptischer Mensch. Da stolperte ich bei meinem Favoriten für eben jenes eBook – dem Kindle-Programm von amazon – über einen Link zu einer amazon-Tochterfirma namens createspace. Deren Seite gibt es zwar nur in den USA und die Seite auch nur auf Englisch, aber wenn man genau hinschaut, findet man heraus, dass auch dort seit einigen Monaten einen Print-on-Demand-Service für Deutschland angeboten wird. Zu konkurrenzlos guten Konditionen. Offensichtlich will man mit aller Macht den deutschen Markt aufmischen. Eine entsprechende Suche im Internet ergab, dass hierzulande schon diverse Leute dies ausprobiert haben und mit dem Ergebnis sehr zufrieden waren.

Schnell hab ich dort nun die Bedingungen gecheckt und herausgefunden, dass mein Buch mit 240 Seiten am Ende einen Ladenpreis von unter 10 Euro (brutto!) haben könnte – und mir trotzdem noch mindestens ein Euro Gewinn bleiben würde. Das wäre gigantisch – vor allem, wenn man bedenkt, dass die meisten Autoren bei etablierten Verlagen 8 – 10% Beteiligung am Nettoverkaufspreis bekommen. Ich läge dann darüber. Das Buch würde dann nur auf amazon angeboten, aber was heißt bei amazon schon „nur“?

Genau das wäre nun auch meine Frage an die Leser hier. Nehmen wir mal an, Ihr würdet meinen Roman „Soap“ haben oder verschenken wollen: Wo würdet Ihr dann das Buch am Liebsten bzw. am Ehesten kaufen? Sowieso bei amazon? Oder im Buchhandel bestellen oder ganz woanders? Lieber als Taschenbuch oder eBook? Es wäre für mich sehr hilfreich und wichtig, wenn hier viele Leute ihre Meinung äußern oder zumindest auf der Startseite am rechten Rand bei der kleine Umfrage zu diesem Thema mitmachen. Denn dieses Stimmungsbild hat für mich einen großen Einfluss darauf, wie ich mit „Soap“ weiterverfahren werde. Auch über mögliche eigene Erfahrungen zum Thema Selfpublishing oder gar createspace würde ich mich sehr freuen. Vielen Dank schon einmal!

(Die Abstimmung zu diesem Beitrag findet man nur auf der Startseite rechts oder bei mobilen Geräten ganz unten.) 

29 Kommentare

Tanja

„Soap“ auf meinem Kindle – genial! Ich wäre wohl einer der ersten Kunden. Aber es spricht, abgesehen vom Finanziellen, auch für Amazon, dass man Probe lesen kann [ignorieren wir mal die Proben im Blog] und was bei mir sehr ausschlaggebend ist: Die Kundenrezensionen. Vom Schreibstil und Inhalt ist „Soap“ ja nicht ’schlecht‘ – daher kannst du ja auch keine ’schlechten‘ Kundenrezensionen erwarten und der Verkauf würde auch besser klappen. Was ich damit sagen will: Ich denke die ebook Variante kann nicht schief gehen und durch den (für den Kunden) niedrigen Verkaufspreis ist die Hemmschwelle zum Kauf eines Buches von einem unbekannten Autor 😉 niedriger als bei der teureren Taschenbuchvariante. Und im Gegensatz zum Taschenbuch hat man dort auch die oben erwähnten Rezensionen, die auch nochmal zum Kauf anregen, weil man genau weiß was einen erwartet.
Ich wünsche noch viel Erfolg und eine zufriedenstellende Lösung!

Antworten
Michael

Danke für das Feedback! Nur eine Frage: Beim Taschenbuch auf amazon gibt es doch dieselbe Rezensionen, oder nicht? Nach meinen Infos kann ich sogar die Versionen eBook über das Kindle-Programm und Print-on-Demand (=Taschenbuch) bei createspace verbinden, so dass man als Suchergebnis beides zusammen bekommt, wie bei einer „echten“ Verlagspublikation …

Antworten
Tanja

Ja, die Taschenbücher haben auch Rezensionen. Hab deinen Artikel nur so verstanden, dass die Amazonvariante für dich nur ein Ebook beinhalten würde. Deshalb hab ich das außen vor gelassen. Das nächste mal lese ich genauer, sorry!

Antworten
Edith Nebel

Die Frage ist, ob eine Rezension dann beim e-book und bei der Printausgabe erscheint, ob das irgendwie verknüpft ist? Scheint so zu sein. Ich hab auf die Schnelle nur dieses Beispiel zur Hand: Daniel Morawek – „Kommissar Müller greift zu den Sternen“. Das ist bei createspace als Buch und e-book erschienen und scheint beides Mal die gleichen Rezis zu haben.

Antworten
Michael

Ja, man kann sie problemlos verknüpfen. Überhaupt scheint das alles sehr Bedienungsfreundlich zu sein – solange man des Englischen mächtig ist. Besagter Daniel Morawek hat auch ein sehr hilfreiches kleines How-to-eBook für createspace geschrieben, was ich gestern entdeckt habe. Ich wäre also gut gerüstet!

Antworten
Liane

Ich bin für die Variante Taschenbuch, in dem man blättern kann. Elektonische Bücher sind für mich einfach keine Bücher und haben was unpersönliches.

So schön die digitale Welt doch ist, aber ein Buch sollte immer noch ein Buch bleiben, in dem man blättern kann und wo man nicht auf einen Monitor gucken muss.

Den Preis von 10,- € finde ich optimal, da gibt’s echt nichts zu meckern.

Ich würde auch mehr als 10,- € ausgeben, wenn ich dafür ein Buch zum Anfassen bekäme!

Wenn man das Buch über Amazon bekäme, wäre das schon optimal. Buchhandlung wäre natürlich auch klasse, aber erst mal Amazon würde schon reichen.

Schönen Abend noch,

Liane

Antworten
Julia (LeseJulia)

Hallo,
ich würde mich Tanjas Meinung anschließen.
Die Hemmschwelle einem Debütautoren eine Chance zu geben, der es mit Selfpublishing versucht, ist bei ebooks, die unter 5 Euro kosten wesentlich geringer.
Ich habe selbst im März durch Zufall bei amazon eine Debütautorin entdeckt, die ihr Werk als ebook angeboten hat (geplante Trilogie, Teil 3 ist in Arbeit), das Buch kam 2,99€, es war gut und es sprach sich rum (zumal fast jedes Handy ne Kindle-App laden kann und somit alle ebooks lesbar sind für alle, wenn die technischen Voraussetzungen da sind, die Lesemöglichkeit bei amazon ist halt super, per Handy oder PC kann jeder mitlesen).
Inzwischen gibt es die Bücher der Autorin auch als Taschenbuch für 10Euro im Amazon-Print. Super. Trotz ebook habe ich mir die noch angeschafft.
Super für Bekanntheitsgradsteigerung und Rezensionshasche (die für den Verkaufsrang etc. bei amazon unerlässlich zu sein scheinen) sind Leserunden mit der Vergabe von Freiexemplaren.
240 Seiten für 15Euro+ wären mir auch zuviel.
Auch wenn ich amazon als System, welches vor allem im ebook Bereich durch das mobi-Format ausgrenzend ist, nicht 100%ig toll finde, ist es für dein Projekt vermutlich der idealste Weg, wenn man einen Verlag umgehen will.

Antworten
Michael

Ja, ganz wohl ist mit mit dem „exklusive bei amazon“ auch nicht, aber sie machen nun einmal das beste Angebot und haben sicherlich die meiste Aufmerksamkeit … Danke für den ausführlichen Kommentar!

Antworten
Michael

Das stimmt. Deswegen frage ich ja auch, wer wo sein eBook bezieht (bzw. ob eBooks überhaupt bei meinen potentiellen Lesern so von Bedeutung ist). Bisher hat bei der Abstimmung zumindest noch keiner auf ein eBook jenseits von amazon hingewiesen. Theoretisch könnte ich übrigens auch neben dem eBook bei amazon noch ein weiteres im EPUB-Format für andere Reader erstellen …

Antworten
Silke

Für mich selber würde ich ein ebook bei Amazon kaufen, wenn ich es verschenken wollte, würde ich ein Taschenbuch nehmen (ich schaue meist zuerst bei Amazon, wegen der Rezensionen)
Kann man ebooks überhaupt verschenken??? (außer als Amazon- geldgutschein)

Ich finde die Kombi ebook und „Buch was bei Bedarf gedruckt wird“, beides bei Amazon, super!

Antworten
Michael

Das mit dem Verschenken war auch mein Gedanke. Da ist so ein Buch mit Geschenkpapier sicher noch weit vorne. Und ich selbst will ja auch irgendwas signieren können. 🙂

Antworten
Meikel

Ich möchte dat Büchsken bei meinem örtlichen Kleinstadt-Buchhändler im Eyecatcher-Regal entdecken und mit besagtem Buchhändler (nicht der Kassiererin bei Weltbild-Hugenweiland!) über das Buch sprechen können.

Antworten
Michael

Das zumindest wird schwierig. Es sei denn, Du gibt mir die Adresse der Buchhandlung und ich gucke, ob ich ganz persönlich für Dich was organisiert bekomme. 🙂

Ne, im Ernst, wie ich bei der oben beschriebenen Variante in Buchhandlung auffindbar sein könnte, hab ich noch nicht raus. Die werden ja wohl kaum was für ihre Kunden bei amazon bestellen …

Antworten
Liane

Ist ja nicht schlimm, wenn das Buch zunächst als e-Book erscheint. Dann kaufe ich es mir eben, wenn es irgendwann mal als Taschenbuch erscheint…

Antworten
Tanja

Gerade als Debüt würde ich ein Taschenbuch jedem ebook den Vorzug geben. Für mich ist ein Buch immer noch greifbarer und ansprechender. Durch die Greifbarkeit des Buches bekommt man meiner Meinung nach einen ganz anderen Bezug zu dem Inhalt des Romanes ( ich besitze auch ein ebookreader, diesen benutze ich allerdings sehr selten ) Ein Buch kann man auch einfach mal weiterreichen, bei einem ebook ist dieses kaum realistisch.
Der Aspekt des Verschenkens wurde ja auch schon angesprochen.
Amazon als Vertriebsplattform fänd ich ok.

Antworten
Jorande

Bin auf jeden Fall für ein Taschenbuch und bei den günstigen Konditionen und der ohnehin weit verbreiteten Online-Bestell-Nutzung gebe ich Amazon den Vorrang.

Antworten
Meikel

Und wann kommt das Hörbuch? 😀

Als Autorenlesung bei audible – das wär Kult! Wirft sicher auch ein paar Groschen ab…

Antworten
Edith Nebel

Am besten wär’s, wenn es Print und e-book gäbe. Der Roman zielt ja vom Inhalt eher auf eine jüngere Leserschaft, die verstärkt e-book-affin ist. Was man aber nicht aus dem Auge verlieren sollte: Viele werden es lesen wollen, weil es von einem Lindenstraßen-Autor stammt und weil sie sich Hintergrundinformationen über die Serie erhoffen. Und diese Zielgruppe ist älter, da kann man nicht automatisch von einer hohen e-book-Abdeckung ausgehen. Wenn man da auf eine Printausgabe verzichtet, verschenkt man viel Potential.

Antworten
Büchernische

Lieber Michael,

ich musste einfach hier reinlesen, denn das Thema ist auch bei uns derzeit hoch aktuell und wird heiß diskutiert. Grund: mein Mann schreibt ebenfalls an einem eigenen Buch, da stellt sich natürlich auch zeitnah die Frage: Welchen Verlag anschreiben, lieber als E-Book publizieren, amazon.de Ebookformat nutzen? Wir wissen es noch nicht, aber wenn ich ehrlich bin, bin ich ebenso wie du eher ein Anhänger des gedruckten Buches, das ich in die Hand nehmen, fühlen, richtig blättern kann, am liebsten Hardcover oder Klappenbroschur. Das ist allerdings alles eine Frage des Preises, denn beim Taschenbuch sind die Produktionskosten mit Sicherheit geringer. Ich würde wohl aufgrund des aufstrebenden digitalen Marktes auch zum Ebook greifen, aber die haptische Ausgabe nicht völlig aus den Augen verlieren. Es wäre doch wirklich schön, sein Werk als echtes Buch im Regal stehen zu haben und nicht „nur“ digital auf einem Gerät.

Da ich sehr aktiv auf lovelybooks.de unterwegs bin, wäre – das wurde oben bereits angesprochen – eine Leserunde mit Freiexemplaren mit Sicherheit eine sehr effektive Strategie, das Buch bekannt zu machen und die ersten Rezensionen durch die Leserwelt zu streuen. Das hast du ja ohnehin bereits getan, wie ich gesehen habe 🙂 Ich wünsche viel, viel Erfolg mit „Soap“!

Liebe Lesegrüße
Sandra

Antworten
Michael

Also ein Hardcover im Selbstverlag / Book-on-Demand ist – glaube ich – finanziell überhaupt nicht machbar. Es sei denn, Ihr wollt nur ein paar Liebhaberstücke für die Familie. 🙂

Und was die Leserunde angeht, kann ich mir so etwas auch noch einmal mit dem fertigen Buch vorstellen. Aber bis dahin ist es ja noch ein Weilchen …

Antworten
Edith Nebel

Ah, schön, da ist jemand von lovleybooks! Da lese ich nur mit. Ich bin bei den Büchereulen und bei Literaturschock aktiv sowie im Forum von booklooker – gerade rezensionsmäßig. Damit erwischt man schon eine Menge Leute.

Antworten
Moon

Also was ich so mitbekommen hab: lass die Finger von den BoD-Verlagen! Die nehmen dich nur aus.

Amazon ist das Beste. Kostet nichts, du verdienst aber und erreichst viele, viele Leute!
Notfalls kannst du auch selbst ein paar Bücher in der Bücherei oder sonstwo vorbeibringen, dass es weiterverbreitet wird.
Und wer weiß? Vielleicht wird ja ein Verlag aufmerksam 😉

Antworten
Zora

Ich persönlich habe lieber ein echtes Buch in der Hand, obwohl ich auch die Amazon Kindle App mit einigen Büchern besitze. Irgendwie fehlt mir aber bei der e-book Variante etwas. Ganz verschließen sollte man sich als Autor dem aber nicht, denn es ist wohl wirklich die Zukunft. Deshalb wäre ich auch für eine Doppel-Variante. Amazon als Plattform finde ich richtig gut, denn man erreicht viele Leute und falls „Soap“ der Superverkaufsschlager wird, tritt vielleicht ja noch ein renommierter Verlag auf dich zu und man kann dann dein Buch in einer Special Version in den Buchhandlungen erwerben. Mit Lesung und Autogrammstunde 🙂
Ediths Anmerkung zur Zielgruppe der Lindenstraßenfans kann ich nur bestätigen, da hat sie sicherlich recht.
So, nun muss ich aber schnell mal das fünfte Kapitel verschlingen, hab mich heute schon die ganze Zeit darauf gefreut!

Antworten
Sabine

Ich würde dir für die Veröffentlichung der Epub-Datei die Plattform XinXii (http://www.xinxii.com/) empfehlen. Ich kenne viele E-Book-Leser, die keinen Kindle haben (wollen) um nicht völlig von Amazon abhängig zu sein. Bei XinXii ist auch der Vorteil, dass die dich als Distributor kostenlos in alle Shops wie Amazon, Kobo, iBookstore, Pageplace, T-Zone, Vodafone Live oder Sony u. a.und dir auch kostenfrei deine Datei konvertieren. Über die Konditionen von XinXii kannst du dich hier informiern: http://www.xinxii.com/publish.php Ich habe dort schon einige gute E-Books herunter geladen und war mit der Kaufabwicklung zufrieden. Es muss ja nicht immer Amazon sein … Aber da muss jeder seinen Weg finden – man kann ja verschiedenes ausprobieren und sollte sich immer genau AGB und Konditionen durchlesen und vergleichen. Liebe Grüße von Sabine

Antworten
Michael

Vielen Dank für den Hinweis. Das schaue ich mir mal an! Wobei amazon ja nicht ausschließt, dass man AUCH noch woanders ein eBook unterbringt …

Antworten

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.