Der Buchtrailer

Es ist Freitag. Das bedeutet, es gibt ein neues Großereignis: Der erste Buchtrailer für „Soap“ ist fertig. Hier:

Ich bin – wieder einmal – unglaublich stolz darauf, so tolle Leute gefunden zu haben, die mich bei der Arbeit rund um meinem Roman unterstützen. Alle Beteiligten haben ohne Entgelt mitgewirkt. Wie man sehen und hören kann, reden wir hier von echten Profis! Das sind im Einzelnen:

Ich danke diesem wunderbaren Team für die Zeit, die Arbeit und die Geduld, die es für diesen Trailer brauchte!

Der Clip ist übrigens nur der erste von fünf Buchtrailern. Die anderen werden nach und nach veröffentlicht.  Gerne darf man den Buchtrailer nach Herzenslust posten, rumschicken und teilen.

10 Kommentare

Besim Karadeniz

Hm, der Trailer ist gut gemacht und tatsächlich würde ich jetzt schon mal gern die Frau in den schwarzen Stiefeln sehen, die da im Hotelzimmer wartet … *hust* … aber irgendwie wünschte ich mir auch, den Trailer nicht anzuschauen. Bewegtbildtrailer funktionieren irgendwie nur bei Film & Fernsehen, nicht bei Büchern. In Büchern leben die Figuren zu einem großen Stück im Kopf und sehen logischerweise bei jedem anders aus. Die Schauspieler in einem Trailer kämpfen da natürlich mit harten Bandagen gegen die Bilder im Kopf und im Gegensatz zu den Figuren im Buch sind die Figuren im Trailer nur für einen kurzen Moment da, nämlich nur im Trailer.

Ich bin mir noch nicht so ganz sicher, wohin meine Feststellung hinführt, aber zumindest hat ein Videotrailer für ein Buch offenbar eine andere Wirkung, als ein Trailer für einen Film. Andere Meinungen bitte. 🙂

Antworten
Michael

Jaaa, aber Du hast das Buch ja auch schon gelesen! 🙂

Der Sinn so eines Trailers ist ja hauptsächlich, andere Leute neugierig auf das Buch zu machen. Ich weiß auch nicht, ob das klappt – es ist tatsächlich ja ein eher ungewöhnlicher Trailer. Aber – wie immer – wir probieren es einfach mal aus! Ich bin auf jeden Fall mächtig stolz auf das Ding!

Antworten
Anja

Sehr schön! Ich hatte schon Angst, „Lukas“ lässt das Handy fallen vor Schreck :-). Sehr gut gespielt.

Bevor ich mehr dazu sage, will ich es erstmal sacken lassen. Aber: sagt der Interviewer „SchönebergER“? Dachte er vielleicht an Barbara? 😉

Antworten
Michael

Der Interviewer – also in dem Fall ich! – sagt ganz klar „Schöneberg“. Er nuschelt nur manchmal ein wenig. Interviewer ist er ja nur im Nebenjob …

Antworten
Gerald Angerer

Hätte das iPhone (im Vibrationsmodus) in der Hose des Schönebergers „klingeln“ lassen, die schwanzfordernde Stiefelträgerin auf die Mailbox sprechen lassen u ihren Text voice-over-haft reingetippt (Schreibmaschineneffekt)… Naja. Nur so ’ne Idee.

Antworten
Silke

Ich finde den Trailer sehr lustig 🙂 , wo willst du ihn platzieren (außer hier)?

Ich habe das Buch noch nicht fertig gelesen, werde es aber am Dienstag mit in Urlaub nehmen. Ich freue mich schon drauf!

Was machen die neuesten Verkaufszahlen? Lässt du uns die wissen 😉 ?

Antworten
Silke

Ich muss mich nochmal korrigieren, ich finde den Trailer mehr als sehr lustig: total superlustig 😀 habe ihn eben nochmal geschaut und muss echt die ganze Zeit giggeln. Der Schauspieler ist super!

Antworten
Michael

Das freut mich sehr!

Ich versuche ihn zu verbreiten, wo es auch immer geht. Facebook, Twitter, vor allem aber youtube selbst. Und demnächst auch auf anderen Video-Portalen. Und wer über „Soap“ berichtet, kann ihn auch haben – oder einen seiner Nachfolger, die noch kommen.

Verkaufszahlen habe ich gerade heute bei FB gepostet: In der letzten Nacht habe ich die 100 überschritten!

Antworten
Manuela

Da frage ich mich doch auch, inwieweit ein Trailer in bewegten Bildern ein Buch wirklich angemessen repräsentieren kann. Prinzipiell ist es doch so, dass jeder sich die meisten Geschichten im Kopf selber zusammenbastelt. Und da kann so ein Filmtrailer auch schon mal das Gegenteil bewirken. In jedem Fall sehe ich die Sache mit einem kritischen Blick. Dennoch erwächst aus so einer Gegenüberstellung von bewegtem Bild und geschriebenem Wort vielleicht auch eine ganz neue Synthese zwischen diesen zwei Medien. Man darf ja nicht immer die Unvereinbarkeit direkt ins Unendliche überhöhen. Möglicherweise wird so eine Herangehensweise in Zukunft das Maß der Dinge – wer weiß?

Antworten

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.