Februar

Für den Februar gibt es diesmal nur einen kurzen Bericht. Denn im Februar ist leider nicht so viel passiert – bzw. ich hab an anderer Stelle schon über das Highlight „Irgendwas ist immer“ und die Gratisaktion ausführlich berichtet.

Die Verkaufszahlen

Insgesamt wurden bis Ende Februar 351 Bücher von „Soap“ verkauft. 156 Taschenbücher und 195 eBooks. Dazu kommen über 60 als Rezensionsexemplar oder Dankeschön versendete Taschenbücher. Bei den eBooks gilt es hervorzuheben, dass erstmals acht Stück über die sehr gute Plattform „beam-eBooks“ verkauft werden konnten. Außerdem gibt es noch keine Berichte aus dem iBookstore, wo „Soap“ ja nun auch zu haben ist – wenn es dort Verkäufe gab, liefere ich dies nach.

Im monatlichen Verlauf sehen die Verkäufe so aus:

November Dezember Januar Februar
Taschenbuch 38 81 27 10
eBook 23 65 66 41
Gesamt 61 146 91 51

Wie man sieht, war der Februar nicht sonderlich erfolgreich. Leider sind die Verkäufe in der dritten Woche so gut wie zum Erliegen gekommen. Neuen Schub gab es dann aber durch die Veröffentlichung von „Irgendwas ist immer“, der auf bessere Zeiten hoffen lässt. Deutlich ist aber: Wenn ich nicht pausenlos aktiv bin, ist es schwer neue Käufer zu erreichen.

Die PR-Arbeit

Wegen anderer Arbeit bin ich im Februar nur zu zwei größeren Aktivitäten gekommen. Erst einmal gab es den Start für das Preisausschreiben „Gewinne einen Autor“. Die Ankündigung dazu ist extrem gut angekommen. Der entsprechende Blogbeitrag wurde vielfach geteilt und positiv bewertet. Nur: Es macht kaum jemand mit. Es gibt zwar eine Kandidatin, die sich ordentlich ins Zeug legt. Aber ansonsten haben sich – trotz vieler Ankündigungen – noch keine Teilnehmer gefunden. Okay, es sind noch drei Wochen bis zum Einsendeschluss, aber etwas mehr hatte ich schon erwartet. Also: Nie war es so einfach, einen Autor zu gewinnen! Schon ein einfaches Foto von „Soap“ auf der eigenen Facebook-Seite bringt einen ins Rennen!

Die andere wichtige Aktivität ist die Veröffentlichung von „Irgendwas ist immer – Mein Tag-e-Buch“. Die kleine Kurztextsammlung wurde mit einer Gratisaktion herausgebracht. Und hier geht der Plan – bisher zumindest – auf. Das eBook konnte nicht nur mehr als 6000 Mal verschenkt werden, sondern im Februar an nur drei Tagen 39 Mal verkauft bzw. 7 Mal verliehen werden. Damit war es teilweise unter Platz 300 der Verkaufscharts von Amazon!

Das Ziel mit der Aufmerksamkeit auf „Irgendwas ist immer“ auch „Soap“ wieder mehr ins Rampenlicht zu holen, hat wie gesagt im ersten Moment auch funktioniert. Aber für genaue Aussagen ist es hier noch zu früh.

Die weiteren Aussichten

Der Monat März hat schon einmal erfreulich begonnen. Denn ich wurde von der Selfpublisher-Plattform XinXii zum „Autor des Monats“ gewählt. Dort gibt es nun ein Interview mit mir und ich werde einen Monat lang auf der Startseite präsent sein!
Außerdem läuft zur Zeit der Autoren@Leipzig-Wettbewerb, bei dem der „Indie-Autor des Jahres“ gekürt werden soll. Ich habe teilgenommen und warte gespannt auf die Bekanntgabe der Gewinner.
Am 24. März wird es eine erste Lesung mit „Soap“ geben! Und zwar – wie es zu diesem Projekt passt – online! Genauer gesagt lese ich auf dem „BB eBook-Event 2013“ im Second Life! Wenn man selbst im Second Life aktiv ist, kann man sich virtuell dazu gesellen. Ich hab mir die „Location“ schon einmal mit meinem Avatar angeschaut und war begeistert. Man wird aber auch einfach nur online zuhören können. Mehr Infos folgen zu gegebener Zeit!

Ja, und dann wird es spannend, wie es mit „Irgendwas ist immer“ weitergeht und wie die Auswirkungen auf „Soap“ sind. Es sind in nun fast einer Woche schon über 100 „Irgendwas“-eBooks verkauft oder verliehen worden, also besteht durchaus die Hoffnung, dass der März ein besonderer Monat werden könnte …

4 Kommentare

Sam

Edith, das könnte ich mir auch vorstellen. Man hat das Gefühl, dafür auch was ganz besonderes bieten zu müssen und ist erstmal erschrocken, weil einem nichts einfällt.

Ich hätt auch gar nicht die Zeit, mir was einfallen zu lassen. Bin selber grad so überlastet…
Ach ja, Februar war auch bei mir ein eher schwacher Monat. Dafür kamen aber die Zahlungen für Dezember, was einem ja auch ein Lächeln ins Gesicht zaubern kann 🙂

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Michael

Ja, den Verdacht habe ich mittlerweile auch. Aber a) es wird nicht weh tun! Und b) es ist ganz einfach! 🙂

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