Kategorie: Lindenstrasse

Du bist raus

„Wir haben zu viele Figuren“. Diesen Satz wiederhole ich gebetsmühlenartig auf jeder Storylinesitzung der „Lindenstraße“. Und ich bin ja nun schon eine ganze Weile dabei. Doch wenn man genau hinschaut: deutlich weniger Figuren als 1997 haben wir immer noch nicht. Und das ist zu verständlich. Niemand trennt sich gerne von lieb gewonnenen Figuren und natürlich… Weiter »

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Aus dem Leben eines Autors …

In der letzten Woche gab es ein paar kleinere Ereignisse im Zusammenhang mit meiner Arbeit. Keins davon reicht für einen ganzen Blog-Eintrag. In solchen Fällen wird es auch in Zukunft ein kleines Sammelsurium an Neuigkeiten geben: Letzten Mittwoch war das Sommerfest des WDRs. Da ich für einige „Lindenstraße“-Termine sowieso in Köln war, hab ich natürlich… Weiter »

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Fragen? Antworten!

Heute gibt es einen Schwung von Antworten auf einige Fragen von Euch, die hier im Blog gestellt wurden. „Wenn ihr neue Figuren erschafft, habt ihr ja sicherlich genaue Vorstellungen, wie diese aussehen sollten, welche charakteristischen Merkmale sie haben sollten. Gebt ihr dafür dem Caster genaue Vorgaben oder lasst ihr dem da weitgehend, oder sogar ganz,… Weiter »

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Wer die Wahl hat …

Die meisten Leute finden es ja kurios, dass wir bei der „Lindenstraße“ am Abend der Bundestagswahl tatsächlich immer passend zum Ausgang der Wahl die Figuren diskutieren lassen. Wenn es ab 18 Uhr erste Hochrechnungen gibt, aber um 18:50 (oder meist etwas später) unsere Sendung kommt, ist das alles schon eingebaut. Auch die Wahlergebnisse, die unsere… Weiter »

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Der Anruf aus Hollywood

Mein Anfang bei der „Lindenstraße“ – Teil IV Zum besseren Verständnis sollte man erst die anderen drei Teile lesen. Man findet sie unter dem Schlagwort „Anfang„.  Gott sei Dank hatte ich Semesterferien. Zwar sollte ich in denen meinen anstehenden Kurzfilmdreh an der Filmakademie vorbereiten, aber Schlaf wird gemeinhin sowieso überschätzt. Dachte ich zumindest damals –… Weiter »

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Das Probedrehbuch

Mein Anfang bei der „Lindenstraße“ – Teil III Probedrehbücher bei der „Lindenstraße“ schrieb man damals nach einem festen Muster – quasi unter vorgetäuschten realen Arbeitsbedingungen. Ich bekam an einem Freitag im Januar 1997 die Storylines für eine bestimmte Folge. Genau gesagt waren es die Lines für die Folge 627 – Marys Abschiebung nach Nigeria durch… Weiter »

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Der Termin

Mein Anfang bei der „Lindenstraße“ – Teil II Wie bewirbt man sich als Autor für die „Lindenstraße“? Besonders, wenn man gerade mal 24 ist und noch nicht so wahnsinnig viele Drehbücher oder sonstwas geschrieben hat. Ich schickte einfach das, was ich im ersten Studienjahr an der Filmakademie Baden-Württemberg erarbeitet hatte – ein Treatment für einen… Weiter »

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Der Produzent

Mein Anfang bei der „Lindenstraße“ – Teil I Von 1995 bis 1997 habe ich Film studiert an der Filmakademie in Ludwigsburg. Ich wollte Drehbücher schreiben für große Kinofilme. Als ich damals – mit 24 – die Möglichkeit erhielt, mich für das Schreiben bei der „Lindenstraße“ zu bewerben, dachte ich: „Oh, das wär doch fein. Das… Weiter »

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Mein Arbeitsplatz

Ich werde ja immer wieder gefragt, wie das denn eigentlich so ausschaut, wenn ich die Drehbücher für die „Lindenstraße“ schreibe. Hier die Antwort:   Vom Betrachter aus gesehen links neben mir auf dem Schreibtisch liegen die Storylines der Folge, an der ich gerade arbeite – es müsste Folge 1445 sein. In den Storylines sind die… Weiter »

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